Bereitgestellt: Françoise Schöni
Datum: 14.10.2026
Einmal mehr feiern wir am ersten Sonntag im November den traditionellen Reformationssonntag, einen der hohen Feiertage in unserem Kirchenkalender. Und einmal mehr gedenken wir dabei der Reformation, dieser geistigen Aufbruchbewegung, aus der unsere Kirche hervorgegangen ist. Aber was soll das heute noch heissen?
Stefan Gruden,
Wie übersetzen wir «Reformation» ins Heute? Spielt sie noch eine Rolle? Und wenn sie sich schon – nebst anderem – mit dem Weckruf hervorgetan hat, dass «ecclesia semper reformanda est», die Kirche sich also stetig und immer wieder neu zu formieren und auszurichten habe: Was heisst das denn für unsere Kirche im Jahr 2026, auch hier bei uns im Eulachtal? Braucht es sie überhaupt noch? Ist Kirche allgemein noch zeitgemäss – oder nicht vielmehr ewiggestrig und aus der Zeit gefallen? Kommen Sie mit uns, wenn wir uns diese Fragen stellen – unbequem vielleicht, kritisch auch, aber noch viel mehr erhellend und inspirierend, wenn wir merken: Kirche muss nicht so sein wie vor 50 Jahren; aber nach wie vor will und soll es ihr darum gehen, was wir für unser Hier und jetzt – und vielleicht mehr denn je – nötig haben! Lassen Sie sich überraschen und seien Sie ganz herzlich eingeladen zu diesem auch musikalisch festlichen Gottesdienst mit Abendmahl.
Wir freuen uns auf Sie!
Pfrn. Johanna Breidenbach und Pfr. Stefan Gruden
Sonntag, 1. November
09.30 Uhr
Ref. Kirche Elgg
Wir freuen uns auf Sie!
Pfrn. Johanna Breidenbach und Pfr. Stefan Gruden
Sonntag, 1. November
09.30 Uhr
Ref. Kirche Elgg

